Der Künstler

Dierk Berthel wurde 1963 als Sohn eines Architekten in Schweinfurt geboren und verbrachte dort die ersten 10 Jahre seiner Kindheit. 1978-81 absolvierte er eine Steinmetz- und Steinbildhauerlehre bei Julius Katzenberger und war im Anschluss als Bildhauer mit Schwerpunkt Steinskulptur tätig.
Von 1984-86 besuchte er die Fachschule für Bildhauer in Aschaffenburg, war dort Meisterschüler von Erwin Rager und Ernst Vollmer und schloss die Schule mit Diplom ab.
Seit 1986 ist er als Bildhauer selbstständig.
Er ist mit der Bildhauerin Christine Deuring-Berthel verheiratet, hat zwei erwachsene Söhne und lebt und arbeitet in Rannungen, Lkr. Bad Kissingen.
Seine Ausstellungstätigkeit verstärkte er ab dem Jahr 2000 und nahm bis zum heutigen Tag an zahlreichen internationalen Bildhauersymposien teil.
Schwerpunkt seiner bildhauerischen Tätigkeit sind die Bereiche Kunst am Bau und Kunst im öffentlichen Raum.
Dierk Berthel ist Mitglied im Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Unterfranken, seit 2008 Mitglied des Vorstands und seit 2011 1. Vorsitzender.

Der Musiker Dierk Berthel

Mit 9 Jahren lernte er mit mäßigem Erfolg das Klavierspiel bei einer rumänischen Klavierlehrerin mit deren Klassiker er damals nichts anfangen konnte. Später kam dann autodidaktisch noch Querflöte und E-Bass hinzu.

2009 gründetet er mit dem Bildhauer und Musiker Jan Polacek das Projekt „Die Autoinduktive und die Freunde der raumgreifenden Melodie“ und ist seitdem, dem Dilettantismus als Gestaltungsprinzip verpflichtet, auf der experimentellen Musikschiene unterwegs.

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